Ökologie |
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| Ansprechpartner | Ulrike Zörtnlein Tel.: 089 / 60 90 358 E-Mail: oeko.stm@googlemail.com |
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| Treffen / Aktuelles | Sie konnten uns persönlich kennen lernen: beim Getränkeausschank nach dem Pfarrgottesdienst am Pfingstsonntag, 12. Juni 2011 ![]() ![]() |
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| Mitglieder | Gabriele Biehler, Rudolf Karg, Hanni Luksch, Ulli Zörntlein Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen. |
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| Aufgaben / Ziele |
Einen Beitrag zur besonderen Schöpfungsverantwortung der Kirche leisten Schöpfung gestalten und bewahren – als Christ glaubwürdig sein Wir Menschen greifen in immer größerem Maßstab in die Natur und ihre Kreisläufe ein und nehmen dabei die Rolle eines Mitgestalters, zunehmend leider auch die eines Zerstörers der Umwelt ein. Wollen wir als Christen glaubwürdig bleiben, dann müssen wir uns unserer besonderen Verantwortung gegenüber Gottes Schöpfung stellen und uns aktiv für Umwelt- und Klimaschutz einsetzen. Bewusst wählt der Arbeitskreis Ökologie daher den Schöpfungsgedanken als Leitmotiv. Durch ein langfristig angelegtes Programm aber auch durch kleinere Aktionen wollen wir die direkte und indirekte Umweltbilanz unserer Pfarrei verbessern. Dabei möchten wir uns nicht nur auf technische Maßnahmen beschränken, sondern werden uns auch bemühen, Verhaltensänderungen in verschiedenen Handlungsbereichen anzuregen. Auch wollen wir versuchen, spirituell-christliche und künstlerische Akzente zu setzen. Unsere Aktivitäten sollen Vorbildfunktion haben und zur Umsetzung im Privatbereich motivieren. aus den Leitsätzen des Pfarrgemeinderates, Dezember 2010: Wir arbeiten für eine lebendige Pfarrei, die die Schöpfung durch aktives Handeln vor Ort bewahrt und damit Gerechtigkeit und Frieden in unserer Einen Welt und für zukünftige Generationen schafft. |
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| Wo und wie werden die Ergebnisse in der Pfarrei umgesetzt? |
Wir arbeiten derzeit daran, ein speziell für Pfarrgemeinden entwickeltes Umweltmanagement einzuführen, so wie es bereits in vielen Pfarreien unserer Diözese praktiziert wird. Denn wir sind überzeugt, dass es mit einer standardisierten, systematischen Vorgehensweise gelingen kann, die Umweltbelastungen in unserer Kirchengemeinde auf Dauer signifikant zu senken und zugleich ökologisches Bewusstsein zu stärken. Sollte die KV einem solchen Umweltmanagement zustimmen, wären unsere nächsten Schritte der Entwurf ökologischer Leitlinien, eine systematische Bestandsaufnahme und die Erstellung eines konkreten Handlungsprogramms. Zwei Mitglieder unseres AK, Gabriele Biehler und Rudi Karg, eignen sich nötiges Fachwissen bereits im Rahmen einer Ausbildung zum kirchlichen "Umweltauditor Grüner Gockel / EMAS" an. Gelingen kann das Vorhaben letztlich nur, wenn es von allen Gremien, dem pastoralen Personal sowie den Ehrenamtlichen und Mitgliedern unserer Pfarrei mitgetragen wird - Ideen, Anregungen sowie aktive Mitarbeit in unserer Gruppe (kontinuierlich oder auch projektmäßig) sind also äußerst willkommen. Unsere ausführliche Darstellung des geplanten Projekts finden Sie hier. |
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HM 28.6.2011
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