Pressenotizen |
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| Kinder feiern den „Geburtstag“ der Kirche |
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| Kinder-Pfingstgottesdienst im Pfarrsaal Sonntag, 27. Mai 2012, um 10.30 Uhr Pfarrsaal St. Magdalena, OttobrunnGeorg-Kerschensteiner-Straße 1 Beginn in der Kirche St. Magdalena, OttobrunnOttostr. 102 An Pfingsten wird der „Geburtstag“ der Kirche gefeiert. Die Pfarrgemeinde St. Magdalena lädt alle Kinder und Eltern herzlich dazu ein. Am Sonntag, 27. Mai 2012, um 10:30 Uhr findet ein Kindergottesdienst im Pfarrsaal St. Magdalena/Ottobrunn, Georg-Kerschensteiner-Straße 1, statt. Treffpunkt ist in der Pfarrkirche St. Magdalena, ebenfalls um 10:30 Uhr. Die Kinder ziehen dann gemeinsam weiter in den Pfarrsaal. Vorbereitet wird dieser Gottesdienst vom Kindergottesdienstteam St. Magdalena.
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| Ökumene unterwegs - Auf den Spuren von Kirchenreformen rund um den Bodensee |
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| 600 Jahre Konstanzer Konzil war der Anlass, dass bereits zum zweiten Mal eine ökumenische Pilgergruppe aus Ottobrunn, Waldperlach und Putzbrunn sechs Tage unterwegs war unter Leitung von Dekan i.R. Wolfgang Schwandner, unterstützt von Diakon Karl Stocker. Stationen waren die Münster in Freiburg und Basel, Kloster und Rheinfall in Schaffhausen, das Kardinal Bea Museum in Riedböhringen, Konstanz mit den Inseln Reichenau und Mainau, sowie St. Gallen, das in diesem Jahr das 1400 jährige Gründungsjubiläum feiert. Die 42 Teilnehmer besichtigten u.a. die auf der Norseite des Basler Münsters gelegenen Galluspforte,(benannt nach dem ehemaligen Gallusaltar zu Ehren des hl. Gallus im Inneren des Münsters). Die um 1180 gestaltete Galluspforte mit Christus als Weltenrichter ist kunstgeschichtlich deshalb so bedeutend, weil sie das älteste romanische Figurenportal im deutschsprachigen Raum ist. Bemerkenswert ist auch, dass Erasmus von Rotterdam, Humanist und katholischer Geistlicher, in diesem protestantischen Münster beigesetzt ist. |
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| Ottobrunner Ökumene: Auf Luthers Spuren in Augsburg am 5.5.2012 |
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| Ökumene unterwegs: Auf den Spuren Martin Luthers in Augsburg. Eine Gruppe ökumenisch interessierter Christen aus den Pfarreien Ottobrunns und Hohenbrunns folgte am 5. Mai einen Tag lang den Spuren Martin Luthers in Augsburg. "In nur 12 Tagen lief Luther zu Fuß die 550 km lange Strecke von Wittenberg nach Augsburg, zum Verhör durch den päpstlichen Gesandten Cajetan," berichtete die Augsburgerin Dr. Elisabeth Nitzsche. In den Räumen der neu eröffneten Luther-Stiege in St. Anna lauschte die Gruppe dem Streitgespräch Luthers mit Cajetan. Viele positive Beispiele der heute gelebten guten Ökumene konnte Elisabeth Nietzsche aus den Pfarrgemeinden katholisch St. Ulrich und Afra und evangelisch St. Ulrich mit ihren zusammengebauten Doppelkirchen bezeugen. Auch Osterfeuer und Pfarrfest werden zusammen im gemeinsamen Pfarrhof gefeiert. Ottobrunner Ökumene-Gruppe vor dem Augsburger Dom |
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| Gedenken für die Opfer eines Kriegsverbrechens |
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| Jedes Jahr gedenken in Italien die Menschen am 25.April, am stattlich gebotenen Feiertag "Dia di Liberazione", der Kriegsopfer und der Befreiung von Gewaltherrschaft. Zu diesem Anlass besuchte der Ottobrunner Pfarrer Christoph Nobs die toskanische Stadt Cortona, in deren Nähe Soldaten der deutschen Wehrmacht 1944 ein Kriegsverbrechen begingen. Nobs folgte damit der Einladung einiger cortoneser Hinterblieben und war offizieller Gast des Bürgermeisters. Der Besuch war religiös veranlasst und gestaltet: Mitfeier einer Heiligen Messe in Cortona für die zehn Toten des damaligen Massakers in Anwesenheit des einzig Überlebenden, der Hinterbliebenen und der örtlichen Autoritäten. Danach Gedenken mit Totengebet und Kranzniederlegung am eigentlichen Ort des Verbrechens, dem kleinen Weiler Falzano, etwa 20 km von Cortona entfernt. Pfarrer Nobs konnte in seiner betont religiösen Mission den dortigen Menschen das Mitgefühl der Ottobrunner Gläubigen zum Ausdruck bringen für die Ermordeten, für die Hinterbliebenen und für die noch bis heute nachwirkenden schmerzlichen Folgen des Verbrechens. Dieses einfache Zeichen des Mitgefühls aus Ottobrunn wurde von der Bevölkerung, insbesondere vom einzig Überlebenden und von den Hinterbliebenen, mit großer Anteilnahme und Wertschätzung aufgenommen. In den Gottesdiensten des darauf folgenden Sonntags, 28./29.April, informierte Nobs die Kirchgänger in der Pfarrei St.Magdalena Ottobrunn, gedachte der damaligen Kriegsverbrechen und betete in der Messfeier für die Opfer und Hinterbliebenen, und auch für die Täter. |
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| Zehn Jahre mit Rücken- und Gegenwind unterwegs ! Pfarrer Christoph Nobs 10 Jahre Priester in Ottobrunn und Hohenbrunn |
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Pressebericht![]() von links nach rechts: Pfarrgemeinderätin Silvia Montanari, Pfarrer Christoph Nobs, Kirchenpfleger Franz Schmid |
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| Pfarrer Christoph Nobs wirkt seit zehn Jahren in Hohenbrunn-Riemerling-Ottobrunn |
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Am 01. April 2002 übernahm Christoph Nobs die priesterliche Leitung des Pfarrverbands St. Magdalena Ottobrunn/Riemerling mit St. Stephanus Hohenbrunn. In das Pfarrhaus an der Ottostraße zog damals am Josefstag, 19. März 2002, ein junger unkonventioneller Priester ein, der durch seine vorherige Arbeit in sozialen Brennpunkten Kolumbiens geprägt war. Christoph Nobs richtete seine pastorale Arbeit auf eine „Pfarrei mit menschlichem Gesicht“ aus; das Ansprechen neuer Personenkreise und Ökumene liegen ihm besonders am Herzen. Im kritisch-konstruktiven und kooperativen Zusammenspiel mit den Laiengremien haben sich die Pfarreien weiter entwickelt zu bunten, weltoffenen und im weitesten Sinne barrierefreien Orten christlichen Lebens. Seit 1. Januar dieses Jahres ist er für die pastorale Betreuung von 10.000 Gläubigen im Pfarrverband VIER BRUNNEN verantwortlich.![]() Pfarrer Christoph Nobs beim Segnen der Palmbuschen |
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| "HOHENBRUNNER GESCHICHTE ERINNERN - AUFRUF ZUR MITARBEIT".
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| Wer eine menschliche Kultur will, muß Geschichte erzählen und erinnern. Das wissen die Religionen, aber auch andere humanistisch gesinnte Menschen aus Kultur und Politik. Deshalb haben wir einen Arbeitskreis gegründet, der die Erinnerungen Hohenbrunns an die Zeit des Nationalsozialismus sichern will. Wertvolle Dokumente und Fotos aus Familienbesitz, und vor allem auch unwiederbringliche, mündliche Erinnerungen sollten nicht verloren gehen, sondern gesammelt und gesichert werden. Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich beteiligen wollen, sind zur Mitarbeit herzlich eingeladen. Kontakt: Pfarrer Christoph Nobs, mail: <christophnobs@gmx.de>, Telefon: 089-6060932. |
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| Programmatisches Jahr 2012 im Pfarrverband Vier Brunnen: Zu den Quellen gehen. |
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| Pfarrverband Vier Brunnen geht zu den Quellen heutigen Glaubens. Ottobrunn/Hohenbrunn/Putzbrunn/Grasbrunn Mit der Errichtung des neuen Pfarrverbandes Vier Brunnen im Münchner Süd-Osten, bestehend aus Ottobrunn (St.Magdalena), Hohenbrunn, Putzbrunn und Grasbrunn, zum 1. Januar 2012, sehen sich die Seelsorger vor allem theologisch herausgefordert. "Die eigentliche Herausforderung für 2012 und die kommenden Jahre sind nicht die Strukturveränderungen, sondern die Glaubensförderung. Das ist das Grundanliegen von uns Seelsorgern, und das passt zu unserem PV-Namen Vier Brunnen: zu den Quellen des Glaubens gehen und daraus trinken lernen", so Pfarrverbandsleiter Christoph Nobs. Die Seelsorger wollen 2012 alle Sonntags-Predigten gezielt im Dialog mit den Gläubigen nutzen für die ein zeitgemäßes Glaubensverständnis und eine zeitgemäße Glaubenssprache, ein "Agiornamento" (Aktualisierung), wie es das Zweite Vatikanische Konzil zukunftsweisend nannte. Dazu wurde ein Predigtthemenplan erarbeitet und den Gläubigen in den Gottesdiensten zwischen Weihnachten und Drei-König vorgestellt. Predigten zum Vater Unser, zu den Sakramenten, zur Kirchenthemen, Gemeindeleben vor Ort, heutigen Glaubenswegen und Spiritualität stehen in der Aufmerksamkeit der Prediger. Parallel dazu wird zu einem "Credo-Projekt" eingeladen, in dem jeder Gläubige sein persönliches Glaubensbekenntnis schreibt. Diese Glaubens-Sichten werden dann gesammelt und allen Gläubigen zugänglich gemacht. Dadurch soll die Pfarreigemeinschaft in einen regen Glaubens-Dialog treten und ihren Glauben verlebendigen in heutiger Sprache. Predigten 2012 - Planung |
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HM 22.5.2012
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